Papego Blog

Papego für den German Design Award nominiert

Das kam unerwartet:  Die gemeinnützige Stiftung „Rat für Formgebung“, die sich für gutes Produktdesign in Deutschland stark macht, hat Papego offiziell für den renommierten German Design Award 2018 nominiert.

 

Im Nominierungsschreiben heißt es dazu: „Ihre Gestaltungskompetenz ist uns besonders aufgefallen: Sie hat das Potenzial, einen der führenden internationalen Designpreise zu gewinnen. Die Gremien des Rat für Formgebung haben Sie aufgrund Ihrer herausragenden Leistung für die Teilnahme am German Design Award 2018 – Excellent Communications Design nominiert.“

 

Papego-Mitgründer Karl-Ludwig von Wendt freut sich gemeinsam mit dem für das Produktdesign verantwortlichen Entwickler Jan-Philip Loos über die Nominierung. „Bei der Entwicklung der Papego-App ging es uns in erster Linie um Einfachheit, Klarheit und eine intuitive Benutzerführung, weniger um optische Schönheit“, so von Wendt. „Umso überraschter und erfreuter sind wir über die Entscheidung des Rat für Formgebung.“

 

Der Rat für Formgebung feierte im Jahr 2013 seinen 60. Geburtstag. Seiner Gründung ging ein Beschluss des ersten Deutschen Bundestages voraus, der für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und die bestmögliche Qualität deutscher Erzeugnisse die Einrichtung eines solchen Gremiums forderte. Im Frühjahr 1953 erfolgte die Gründung der Stiftung durch den BDI und einige führende deutsche Unternehmen. Seinem Stifterkreis gehören aktuell mehr als 260 Unternehmen an. Weitere Infos unter http://www.german-design-council.de/.

 

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Vom Wert der Wörter

In einem aktuellen Beitrag im "Bookbytes"-Blog des Börsenvereins macht sich Papego-Mitgründer und Autor Karl von Wendt alias "Karl Olsberg" Gedanken über den Wert der Wörter, der (leider) nicht nur vom Inhalt, sondern auch von der Form bestimmt wird. Die gute Nachricht: Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Wert nachhaltig zu steigern. Papego ist eine davon.

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Zum Welttag des Buches: Kompletten Olsberg-Roman in Papego kostenlos lesen

Wenn man mit Papego eine Buchseite scannt, bekommt man normalerweise einen Auszug von 25% des Buchs, den man in der App weiterlesen kann. Ist der Auszug zu Ende, muss man eine weitere Seite im Buch scannen, um fortzufahren. Diese Beschränkung ist nötig, um Missbrauch zu begrenzen.

 

Zum heutigen Welttag des Buchs machen wir jedoch einmal eine Ausnahme: Mit nur einmal Scannen kann man den kompletten Roman „Mygnia – Die Entdeckung“ von Karl Olsberg in der App lesen. Und so geht’s:

1. Falls noch nicht geschehen, kostenlose App herunterladen
2. PDF der ersten Seite des Buchs ausdrucken und mit der App scannen.

 

Über das Buch: Als der zehnjährige Sohn der Kinderbuchautorin Maja Rützi aus Cessy spurlos verschwindet, macht sie sich gemeinsam mit dem Journalisten Alex Mars auf die Suche. Die beiden entdecken, dass durch ein Experiment am CERN offenbar ein Durchgang in ein Paralleluniversum aufgerissen wurde – ein Tor zu einer fremdartigen, unerforschten Welt …

 

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht das Papego Team!

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Papego und Thalia schließen strategische Kooperation

Ein Jahr, nachdem wir die Papego-App auf der Leipziger Buchmesse erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt haben, können wir zur diesjährigen Messe stolz einen weiteren Meilenstein verkünden: Eine strategische Kooperation mit der Thalia Bücher GmbH, Deutschlands führendem Sortimentsbuchhändler! Ziel ist es, das kostenlose mobile Weiterlesen gedruckter Bücher einer breiten Leserschaft näherzubringen. Im ersten Schritt unterstützt Thalia Papego bei der Erweiterung des über die App nutzbaren Titelangebots und übernimmt die Kosten für das Einrichten mehrerer hundert Verlagstitel.

 

„Wir sind von der Idee, die hinter Papego steckt, überzeugt, zumal sie hervorragend in unsere Omnichannel-Strategie passt“, sagt Thalia-Geschäftsführer Roland Kölbl. „Als Händler ist es unser Ziel, Kunden auf allen Kanälen Services mit echtem Mehrwert anzubieten. Mit der Möglichkeit, gedruckte Bücher unterwegs in digitaler Form weiterzulesen und so nach Bedarf zwischen den Darreichungsformen eines Buches zu wechseln, bietet Papego einen solchen Mehrwert. Voraussetzung, damit das Angebot von Kunden noch stärker wahrgenommen und genutzt wird, ist ein breites Titelsortiment. Daher unterstützen wir Papego bei der Erweiterung der Titelbasis.“

 

„Dass der größte deutsche Sortimentsbuchhändler ein so klares Signal der Unterstützung setzt, wird uns den nötigen Rückenwind geben, um Papego fest in den Köpfen der Leser, Buchhändler und Verlage zu etablieren“, ergänzt Papego-Gründer Dr. Karl-Ludwig von Wendt. „Wichtig ist mir allerdings: Papego wird auch weiterhin unabhängig bleiben und für alle Buchhändler und Verlage offen sein. Denn unser Ziel ist es, das gedruckte Buch insgesamt im digitalen Wandel zu stärken und damit auch die bestehenden vielfältigen Handelsstrukturen zu fördern.“ Weitere Details zu den geplanten Maßnahmen würden zu gegebener Zeit bekanntgegeben, so von Wendt.

 

Die Meldung wurde in allen wichtigen Fachmedien verbreitet: Börsenblatt, Buchmarkt und Buchreport.

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Karl von Wendt: "Die Disruption des Buchmarkts beginnt erst"

In einem heute erschienenen Beitrag zum "Bookbytes" Blog des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels bezieht Papego-Mitgründer und mehrfacher Bestsellerautor Karl von Wendt alias "Karl Olsberg" Stellung. Seiner Ansicht nach ist die "digitale Disruption" der Buchbranche trotz angeblich stagnierender E-Book-Marktanteile noch längst nicht vorbei. Im Gegenteil - sie beginnt erst. Denn die digitale Umwälzung endet nicht mit dem E-Book, das nichts anderes ist als ein gedrucktes Buch in digitaler Form und somit nicht wirklich "disruptiv". Eine viel tiefgreifendere und für Verlage potenziell bedrohlichere Veränderung ist seiner Ansicht nach der Trend zum Selfpublishing, das auch immer mehr Profi-Autoren für sich entdecken.

 

Verlage müssen - und können - den Autoren mehr bieten als Selfpublishing-Plattformen. Ein wichtiger Mehrwert ist der Zugang zum stationären Buchhandel. Deshalb liegt es im ureigensten Interesse der Verlage, die Vielfalt des Buchhandels in Deutschland zu erhalten und zu fördern. Mit Papego den Wert gedruckter Bücher zu erhöhen kann ein Beitrag dazu sein.

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Papego auf der Future!Publish 2017

Am kommenden Donnerstag, 26.1. wird Papego-Gründer Dr. Karl-Ludwig von Wendt die App auf dem Buchbranchen-Kongress Future!Publish in berlin vorstellen. Bereits im Vorjahr hatte er Papego dort erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Diesmal wird von Wendt auch darüber berichten, was wir in zehn Monaten an Erkenntnissen über die Nutzung der App gewonnen haben.

 

Ein Interview mit ihm ist bereits vorab lesbar.

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Netzsieger.de bewertet Papego mit "sehr gut"

Das neue Jahr beginnt für uns so gut, wie das alte aufgehört hat. Das unabhängige Bewertungsportal "Netzsieger.de" hat sich die Papego App genauer angeschaut und kommt zu einem sehr positiven Fazit: "Für Leseratten, die auch unterwegs nicht auf ihre Lektüre verzichten möchten, ist Papego eine ausgesprochen nützliche App. Zwar ist das Angebot an Papego-kompatiblen Büchern noch nicht sehr groß - weitere Titel sind jedoch in Vorbereitung."

 

Mit 4,71 von 5 möglichen Punkten steht Papego buchstäblich "sehr gut" da. Wir freuen uns sehr und starten voller Stolz und Zuversicht ins neue Jahr.

 

Allen Papego-Nutzern und -Unterstützern wünschen wir ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2017!

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Fernsehbeitrag über Papego im rbb

In einem aktuellen Fernsehbeitrag berichtete der Regionalsender RBB umfangreich über Papego. Zu Wort kommt neben einigen begeisterten Papego-Testern auch Oliver Pux, Leiter Digital beim Aufbau Verlag. Für ihn ist Papego in erster Linie eine Möglichkeit, "das Lesen so angenehm wie möglich, so komfortabel wie möglich" zu machen und so das Buch als Medium im Wettbewerb mit anderen Unterhaltungsformen zu stärken.

 

Der Beitrag ist in der RBB Mediathek verfügbar.

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Papego mit "Isarnetz Award für Medieninnovationen" ausgezeichnet

Auf der Eröffnungsveranstaltung der Münchner Webwoche am gestrigen Donnerstag ist Papego mit dem „Isarnetz Award für Medieninnovationen“ ausgezeichnet worden. Wir wurden von einer hochkarätigen Jury aus führenden Digitalexperten und Vertretern der Münchner Medienszene ausgewählt.

 

„Papego ist eine kostenlose App, mit der man gedruckte Bücher mobil auf dem Smartphone weiterlesen kann“, hieß es zur Begründung. „Damit müssen sich Leser nicht mehr vor dem Kauf zwischen gedrucktem Buch und E-Book entscheiden. Das nützt Lesen, Verlagen und Buchhändlern, denn Papego schafft für gedruckte Bücher einen echten Mehrwert.“

 

„Papego bietet neue Chancen für den stationären Buchhandel“, brachte es Jacqueline Hoffmann von der Akademie der Deutschen Medien bei der Verleihung auf den Punkt.

 

Lars Koopmann, als Papego-Gesellschafter zuständig für Vertrieb und Buchhandelsmarketing, nahm die Auszeichnung im Alten Münchner Rathaus von Bernd Zanetti, Geschäftsführer der Akademie der Deutschen Medien, entgegen. „Ich freue mich sehr über diese erneute Bestätigung für Papego so kurz nach dem CONTENTshift-Gewinn auf der Frankfurter Buchmesse“, sagte er. „Dies gibt uns den nötigen Rückenwind, um nun die ganze Branche davon zu überzeugen, dass mobiles Weiterlesen gedruckter Bücher die Zukunft ist und allen Beteiligten nur Vorteile bringt.“

 

„Papego wird nun bereits zum dritten Mal in diesem Jahr ausgezeichnet“, freut sich Gründer und Papego-Erfinder Dr. Karl-Ludwig von Wendt. „Diese überwältigende Resonanz hätten wir uns als Team nicht träumen lassen! Diese Erfolge verdanken wir wesentlich den Verlagen, die schon früh auf Papego gesetzt haben, allen voran der Piper Verlag, aber auch unsere Neukunden Aufbau, DuMont, Kiepenheuer & Witsch und Bastei Lübbe. Ich danke ihnen allen für die Unterstützung!"

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Papego gewinnt den CONTENTshift-Wettbewerb

Etwas Schöneres kann man sich als Start-up-Gründer kaum wünschen: Eine hochkarätige Jury aus Entscheidungsträgern der Buchbranche hat Papego zum Sieger des CONTENTshift-Wettbewerbs gekürt, der vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels initiiert wurde.

 

In einem Pitch, an dem auch EU-Digitalkommissar Günther Oettinger teilnahm, konnten wir uns knapp gegen hervorragende Konkurrenz durchsetzen: Die anderen Finalisten Beemgee, Brainyoo, Omnibook, Polynaut und Satoshipay hätten den Preis definitiv ebenfalls verdient.

 

Diese Anerkennung sowie das damit verbundene Fördergeld in Höhe von 10.000 Euro werden uns helfen, Papego noch schneller im Markt durchzusetzen, und motivieren uns als Gründungsteam enorm. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Jury, dem Börsenverein und dem Organisationsteam des Wettbewerbs, bestehend aus Dorothee Werner, Ute Lütkenhaus und Alice Rohn.

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Unabhängige Marktforschung bestätigt Papego-Bedarf

Das Marktforschungsunterehmen YouGov hat in einer aktuellen Studie das Leseverhalten der Deutschen analysiert. Wie schon andere Studien zuvor bestätigt die Befragung, dass fast die Hälfte der Buchkäufer sowohl E-Books als auch gedruckte Bücher liest.

 

Neu ist, dass auch die Vorliebe je nach Nutzungsort abgefragt wurde. Hier zeigt sich, dass zuhause am liebsten gedruckte Bücher gelesen werden, während E-Books deutlich häufiger unterwegs bevorzugt werden. Die meisten Leser kaufen E-Books also in erster Linie, weil gedruckte Bücher in Bus und Bahn unhandlicher sind, würden aber zuhause auf dem Sofa das gedruckte Buch bevorzugen.

 

Damit ist nun der Bedarf für Papego erstmals auch in einer unabhängigen, nicht von uns beauftragten Studie nachgewiesen worden. Denn mit Papego müssen sich Buchkäufer nicht mehr zwischen den beiden Medienformen entscheiden, sondern können bequem, einfach und kostenlos zwischen gedrucktem und digitalem Lesen hin- und herwechseln.

 

Tagsüber mobil auf dem Smartphone lesen und abends zuhause auf dem Sofa bequem zum gedruckten Buch zurückkehren - so wollen es viele Leser, und genau das bekommen sie mit Papego. Wir bedanken uns herzlich bei YouGov und Statista für diese Bestätigung unseres Ansatzes kurz vor der Buchmesse!

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Papego erregt weiter Aufmerksamkeit

Immer mehr spricht sich herum, dass Papego eine neue, innovative Lösung für die Kombination von gedrucktem und digitalem Lesen bietet.

 

Neben dem Online-Gründermagazin "Startup Valley" interessiert sich auch "Smart Book", das internationale Portal für "Smart Publishing", für unsere Lösung.

 

Außerdem war Papego-Gründer Karl-Ludwig von Wendt alias "Karl Olsberg" Gast in der Radio-Talkshow "Mensch, Otto" auf Bayern3, die 2014 mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet wurde. Dabei ging es zwar nicht primär um Papego, trotzdem freuen wir uns über diese zusätzliche Aufmerksamkeit.

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Papego im Finale von Contentshift!

Aus über 40 Bewerbungen wurde Papego neben fünf anderen hochkarätigen Start-ups für das Finale des Contentshift-Wettbewerbs ausgewählt. Wir freuen uns riesig und sind stolz, von einer Jury aus lauter bekannten Branchenexperten unter vielen wirklich überzeugenden Start-ups ausgewählt worden zu sein!

 

Papego-Mitgründer Karl von Wendt, mit 55 Jahren nicht mehr ganz im Studentenalter, darf nun während der Frankfurter Buchmesse zum ersten Mal im Leben in einer WG übernachten. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

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Weitere namhafte Verlage setzen auf Papego

Papego bleibt auf Erfolgskurs. Nach dem erfolgreichen Start mit ersten Titeln im Frühjahrsprogramm des Piper Verlags und Berlin Verlags und der Auszeichnung mit dem „Neuland 2.0“-Publikumspreis auf der Leipziger Buchmesse haben nun mit Aufbau, DuMont und Kiepenheuer & Witsch drei hoch angesehene Traditionsverlage erklärt, ebenfalls Papego-fähige Titel aufzulegen.

 

Bereits Mitte August erschien mit „Mirror“ der erste Papego-fähige Titel bei Aufbau. „Wir sind sehr gespannt, wie Papego bei den Lesern und im Buchhandel ankommt“, sagt Aufbau-Verlagsleiter Reinhard Rohn. „Die bisherigen Reaktionen sind jedenfalls sehr ermutigend.“

 

Auch der DuMont Buchverlag ist optimistisch: „Uns hat Papego voll überzeugt“, erklärt Vertriebs- und Marketingleiterin Imke Schuster. „Die App bietet einen echten Mehrwert für die Leser und wir sind sehr gespannt, wie dieses Angebot angenommen wird.“

 

Mit Kiepenheuer & Witsch unterstützt ein weiteres Schwergewicht der Buchbranche Papego. „Wir bei Kiwi setzten auf den größtmöglichen Kundennutzen“, meint Vertriebsleiterin Sabine Glitza dazu. „Für viele Leser ist es sicherlich sehr praktisch, zwischen gedruckter und digitaler Version eines Titels wechseln zu können. Papego bietet für diese Verknüpfung eine gut durchdachte und für den Leser komfortable Lösung.“

 

Dr. Karl-Ludwig von Wendt freut sich über die zunehmende Marktakzeptanz: „Für uns ist die Unterstützung so namhafter und erfolgreicher Verlage ein enormer Vertrauensbeweis, der uns für den nun anstehenden Markt-Rollout viel Rückenwind gibt. Aus dem Buchhandel erhalten wir immer wieder Wünsche nach mehr Papego-fähigen Titeln. Dass wir diese Wünsche jetzt besser erfüllen können, freut mich sehr.“

 

Jan Orthey, Inhaber der Buchhandlung Lünebuch, bestätigt: „Papego ist eine wunderbare Möglichkeit, beide Welten miteinander sinnvoll zu verbinden. Und das mit einem echten Mehrwert für den Leser. Entscheidend dafür ist aber, dass ausreichend aktuelle Titel über Papego verfügbar sind.“

 

Um den Wunsch des Buchhandels nach mehr Papego-Büchern zu erfüllen und noch mehr Verlage zum Mitmachen zu bewegen, ist Briends eine Kooperation mit der Hamburger qub Media GmbH eingegangen. Geschäftsführer Lars Koopmann zum Erfolg der App: „Dass Papego bei Verlagen, Buchhändlern und Lesern gut ankommen wird, war mir von Anfang an klar. Wenn wir im Rahmen unserer Kooperation nun schon nach kurzer Zeit zu diesem Erfolg beitragen können, freut mich das besonders.“

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Buchmarkt-Autorengespräch mit "Karl Olsberg"

 

 

 

In der Online-Ausgabe des Fachmagazins "Buchmarkt" ist ein Autorengespräch mit "Karl Olsberg" über sein neues Papego-fähiges Buch "Mirror" erschienen. Hinter dem Pseudonym verbirgt sich Papego-Gründer Dr. Karl-Ludwig von Wendt. Dass das Branchenmagazin sowohl Papego als auch seinem neuen Roman so viel Aufmerksamkeit schenkt, freut ihn doppelt!

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"Mirror" von Karl Olsberg ist erster Papego-Titel im Aufbau Verlag

Am kommenden Montag, 15.8., erscheint "Mirror", der neue Thriller von Karl Olsberg, im Aufbau Verlag. Dass dieser Roman das Papego-Logo trägt, ist eine Selbstverständlichkeit, denn hinter dem Autoren-Pseudonym verbirgt sich Papego-Gründer Dr. Karl-Ludwig von Wendt.

 

Der Thriller schildert die Folgen unserer zunehmenden Abhängigkeit von einer Technologie, die wir immer weniger verstehen, und tritt damit in die Fußstapfen von "Das System", Olsbergs erfolgreichem Romandebüt aus dem Jahr 2007.

 

"Als Autor von technischen Thrillern sehe ich es als meine Aufgabe an, mich mit den möglichen negativen Folgen der technischen Entwicklung zu beschäftigen", heißt es im Nachwort des Buchs. Dass von Wendt alias Karl Olsberg im realen Leben die Vorzüge der Technik durchaus zu schätzen weiß, beweist unter anderem die Papego-App, die das beste der analogen und digitalen Welt miteinander verknüpft. Mehr zum Buch gibt es im Karl Olsberg-Blog.

 

 

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Sonntagsgespräch über den digitalen Wandel im Buchmarkt

In der heutigen Online-Ausgabe des Branchenmagazins Buchmarkt schildert Papego-Erfinder Karl-Ludwig von Wendt seine Sicht auf den digitalen Wandel des Buchmarkts und erläutert, warum Papego auch ein Beitrag zum Erhalt der kulturellen Vielfalt ist.

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Kommentar: Wie stabil ist der Buchmarkt wirklich?

Von Dr. Karl-Ludwig von Wendt

 

"Stabiler Markt trotz massiver Medienkonkurrenz" lautete das Fazit des Börsenvereins anlässlich der Präsentation der Buchmarkt-Zahlen für 2015 am Montag. Belegt wurde dies mit einem Zehnjahresvergleich der Umsätze, der den Umsatzrückgang von 1,4% gegenüber 2014 relativierte. Hauptgeschäftsführer Alexander Skipis ließ sich sogar zu der Behauptung hinreißen: "Reine Onlinehändler wie Amazon stehen heute da, wo die Buchbranche vor zehn Jahren gestanden hat." Schaut man genauer hin, muss man sich allerdings fragen, ob diese Selbstberuhigung der Branche wirklich angebracht ist.

 

Hier ein paar Fakten, die sich aus den Zahlen des Börsenvereins herleiten lassen:

  • Der Gesamtumsatz (nominal) der Branche ging seit 2010 um 5,6% zurück.
  • Der Umsatz (nominal) im Sortimentsbuchhandel sank im gleichen Zeitraum um mehr als 10%.
  • Rechnet man die Inflationsrate mit ein, die laut statistischem Bundesamt in diesem Zeitraum insgesamt 7,1% betrug, ergibt sich eine reale Schrumpfung des Buchmarkts seit 2010 von fast 12%, während der stationäre Buchhandel sogar mehr als 16% Realumsatz verlor.
  • Der Durchschnittspreis für E-Books fiel im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahr um fast 6%. Die Preisschere zwischen gedrucktem und digitalem Lesen öffnet sich also weiter.

Amazon erzielte übrigens in den letzten zehn Jahren ein Umsatzwachstum von 213% weltweit und 168% in Deutschland und machte letztes Jahr hierzulande mehr Umsatz als die gesamte Buchbranche. Auf den Umsatz bezogen hat Herr Skipis also (leider) recht, wenn er sagt, dass Amazon heute da steht, wo die Buchbranche 2005 war (und heute wieder ist). Auch wenn der größte Teil dieses Umsatzes nicht mit Büchern erzielt wurde und exakte Zahlen schwierig zu ermitteln sind, dürfte auch das Amazon-Buchgeschäft in Deutschland gegen den Branchentrend stark gewachsen sein, denn erst 2011 führte Amazon in Deutschland den Kindle und die Selfpublishing-Plattform Kindle Direct Publishing ein.

 

Es geht mir nicht darum, die Buchbranche schlechtzureden. Vieles ist in den letzten Jahren erreicht und richtig gemacht worden. Doch der stationäre Buchhandel schrumpft, und das ist aus meiner Sicht als Leser, Autor und Unternehmer schlimm. Denn der stationäre, insbesondere der unabhängige Buchhandel ist eine tragende Säule der literarischen Vielfalt in Deutschland. Ihn zu schützen ist der Sinn des Buchpreisbindungsgesetzes und die vornehmste Aufgabe des Börsenvereins.

 

Papego wird diese Entwicklung nicht aufhalten oder umkehren können, aber vielleicht können wir einen kleinen Beitrag zur Stabilisierung leisten, indem wir das gedruckte Buch stärken. Im aktuellen Börsenblatt schreibt Sabine Cronau: "Trotzdem steht der Buchmarkt unter Umsatzdruck. Dafür sorgen auch die sinkenden Durchschnittspreise der (verkauften) Printbücher und E-Books." Sie empfiehlt: "Es geht um Haptik und Optik, um Qualität und Originalität, kurzum: darum, [gedruckte] Bücher so begehrenswert wie möglich zu machen." Dem kann ich mich nur anschließen.

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Ist die Zukunft des Lesens schon vorbei?

Im ersten Quartal 2016 ist der Umsatzanteil von E-Books im Vorjahresvergleich von 5,6% auf 5,4% gesunken. Ist die "digitale Revolution des Buchmarkts" also schon vorbei, bevor sie überhaupt richtig angefangen hat? Können stationäre Buchhändler jetzt aufatmend und Verlage sich entspannt zurücklehnen? Das wäre ein gefährlicher Trugschluss.

 

Schaut man genauer hin, stellt man fest, dass der E-Book-Umsatz zwar stagnierte und der Umsatzanteil sogar zurückging, der Absatz - die verkaufte Stückzahl - jedoch um 6,3% anstieg. Das bedeutet, dass deutlich mehr Leser als im Vorjahr zum E-Book statt zum gedruckten Buch gegriffen haben, diese jedoch nicht bereit waren, einen ähnlich hohen Preis dafür zu bezahlen. Mit anderen Worten: Die Preisakzeptanz bei E-Books fällt rapide. Die Preisschere zwischen digitalem und gedrucktem Lesen scheint sich immer weiter zu öffnen, nicht zuletzt auch getrieben durch den Boom des Selfpublishing und die zunehmende Bedeutung von Flatrates wie Kindle Unlimited.

 

So oder so besteht kein Anlass, zur ursprünglichen Tagesordnung zurückzukehren und das E-Book oder gar die digitale Revolution als "überbewertet" zu erklären. Denn die heutigen E-Book-Reader und E-Books sind vielleicht nur eine Zwischenstufe auf dem Weg in die Zukunft des Lesens. Das jedenfalls überlegt Sanj Kharbanda, Senior Vice President of Digital Markets bei Houghton Mifflin Harcourt Publishing, in einem bemerkenswerten Blogbeitrag, den unseres Erachtens jeder Verlagsmanager gelesen haben sollte.

 

Eines steht fest: Das gedruckte Buch wird sicher weiterhin seinen Platz haben, aber es wird ihn mit immer mehr neuen Formen des Lesens und der Freizeitbeschäftigung teilen müssen. Papego kann unseres Erachtens ein kleiner, aber wichtiger Schritt sein, um die Stellung des gedruckten Buchs in dieser sich so rapide verändernden Welt zu stärken.

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E-Book oder gedrucktes Buch? Die meisten Leser wollen beides!

Das Branchenmagazin Buchreport und die Marktforschungsfirma Codex haben 2.500 Leser nach ihrem digitalen Leseverhalten befragt. Dabei kam heraus, was wir von Papego schon lange wissen, aber bisher nicht mit statistisch gesicherten Zahlen belegen konnten: Die meisten Buchkäufer sind so genannte "Hybrid-Leser", die sowohl digital als auch gedruckt lesen. Man darf unterstellen, dass diese Leser sowohl die Vorteile des digitalen Lesens als auch des gedruckten Buchs zu schätzen wissen. Heute jedoch müssen sie sich zwischen E-Book und gedrucktem Buch entscheiden - es sei denn, das Buch trägt das Papego-Logo.

 

Somit ist nun offiziell belegt, dass das "Entscheidungsproblem" der Leser, das Papego löst, sehr viele Buchkäufer betrifft. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Studie Smartphones als Lesegerät der Zukunft ausmachte. Wir freuen uns über diese Bestätigung unserer Idee!

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Wie sich unabhängige Buchhändler in der digitalen Welt behaupten

In der aktuellen Ausgabe der „Hamburger Wirtschaft“, des Magazins der Handelskammer Hamburg, wird umfangreich darüber berichtet, wie geschickt sich kleine, inhabergeführte Buchhandlungen in der heutigen digitalen Welt behaupten. Auf dem Titelbild ist Annerose Beurich, Inhaberin der innovativen Stories! Buchhandlungen in Hamburg, zu sehen, die sich schon lange vor dem Launch unserer App für Papego stark gemacht hat, wofür wir uns an dieser Stelle nochmals bedanken.

 

Wir sind stolz darauf, dass auch Papego in diesem Artikel vorgestellt wird, denn wir sind davon überzeugt, dass unsere App gerade dem stationären Buchhandel besonders nützt. Papego erleichtert es dem Leser, sich für das gedruckte Buch zu entscheiden. Dies stärkt das Ökosystem des „klassischen“ Buchmarkts, das seit vielen Jahrzehnten die Meinungsvielfalt in Deutschland fördert und deshalb zu Recht durch eine reduzierte Mehrwertsteuer und ein Preisbindungsgesetz geschützt wird. Eine Monopolisierung des Buchhandels würde diese Vielfalt gefährden und damit Verlagen, Händlern, Lesern und Autoren schaden.

 

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Google-Crash führt zu Datenverlust bei Papego

Das hat uns buchstäblich kalt erwischt: Durch einen Totalausfall der Google Services heute Nacht wurde das Papego-System kalt neu gestartet. Leider wurden dabei die aktiven Nutzerdaten gelöscht. Das ist nicht so schlimm, wie es klingt, denn Papego speichert kaum Daten seiner Nutzer. Aber es kann passieren, dass bei einem neuen Scan die Liste der bisher gescannten Dokumente gelöscht wird, so dass man früher gescannte Bücher nicht weiterlesen kann. Dies betrifft nur Nutzer, die bereits mehrere verschiedene Bücher mit Papego gescannt haben. Die Lösung des Problems ist denkbar einfach: Das entsprechende Buch einfach noch einmal scannen. Wir haben die Konfiguration der Server so geändert, dass das Problem nicht noch einmal auftreten kann.

 

Wir entschuldigen uns bei allen Papego-Nutzern für eventuelle Unannehmlichkeiten.

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Interview mit Dr. Karl-Ludwig von Wendt im "Börsenblatt"

Auf dem Webportal des Branchen-Fachmagazins "Börsenblatt" ist ein Interview zur Leipziger Buchmesse mit Dr. Karl-Ludwig von Wendt zu finden.

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Papego gewinnt "Neuland 2.0"-Publikumsvoting auf der Leipziger Buchmesse

14 Start-ups durften sich im Rahmen der Sonderfläche "Neuland 2.0" auf der Leipziger Buchmesse dem Publikum präsentieren. Die Besucher hatten dabei die Möglichkeit, mit kleinen Styroporbällen für die besten Ideen zu voten. Wir sind sehr stolz, dass wir dabei gegen harte Konkurrenz vieler wirklich guter und innovativer Start-ups die meisten Bälle einsammeln konnten. Zum Abschluss gratulierte Messedirektor Oliver Zille (rechts) Papego-Geschäftsführer Dr. Karl-Ludwig von Wendt zum Gewinn. Wir danken allen, die uns besucht, für uns gestimmt und uns in vielen guten Gesprächen positives Feedback gegeben haben, ebenso wie den Initiatoren der rundum gelungenen "Neuland 2.0"-Aktion!

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Papego auf der Leipziger Buchmesse

Am 18. und 19.3. wird Papego im Rahmen der Sonderaktion "Neuland 2.0" als eines von 14 ausgewählten Start-ups in Halle 5, Stand F401 präsentiert. Am 18.3. um 12.00 Uhr stellt Papego-Gründer Dr. Karl-Ludwig von Wendt die App in einer Präsentation auf der Sonderfläche vor. Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche mit Verlagsvertretern, Buchhändlern und Lesern!

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Interview zu Papego mit Piper-Geschäftsführer Christian Schniedermann

Piper-Geschäftsführer Christian Schniedermann erläutert im Rahmen eines "Sonntagsgesprächs" mit dem Fachmagazin Buchmarkt, warum sich sein Verlag entschieden hat, Papego von Anfang an zu unterstützen.

 

Besonders freuen wir uns darüber, dass er auch andere Verlage auffordert, es Piper gleich zu tun, und damit anstelle von Konkurrenzdenken eine branchenübergreifenden Zusammenarbeit zur Stärkung des gedruckten Buchs fördert.

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Erste Papego-Bücher im Handel

von Dr. Karl-Ludwig von Wendt

 

Kurz vor dem "offiziellen" Launch der Papego App auf der Leipziger Buchmesse kommen in dieser Woche bereits die ersten Papego-fähigen Bücher in den Handel. Die App ist natürlich ebenfalls ab sofort im Apple App Store und im Google Play Store verfügbar.

 

Wir wünschen allen Buchkäufern ein spannendes, unterhaltsames oder lehrreiches Lesevergnügen - egal ob zuhause in gedruckter Form oder unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet!

 

 

Die Bücher sind leicht am gelben Papego-Aufkleber erkennbar. Außerdem sind kostenlose Lesezeichen beigefügt, die das Papego-Prinzip in einfacher Weise erklären.

 

Folgende Titel sind zum Start erhältlich:

Marc Dawson, „One“

Nicola Förg, „Das stille Gift“

Enrico Ianniello, „Das wundersame Leben des Isidoro Raggiola“

Helge Timmerberg, „Die rote Olivetti“

Gela Allmann, „Sturz in die Tiefe“

Thomas Reverdy, „Die Verflüchtigten“

Susanne Mischke, „Warte nur ein Weilchen“

Nicole Gozdek, „Die Magie der Namen“

Abbi Glines, „The Best Goodbye“

 

Bis zum Sommer werden insgesamt 65 Papego-Titel im Piper Verlag erscheinen.

 

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Piper Verlag, Hugendubel und Libri unterstützen Papego-Launch

von Dr. Karl-Ludwig von Wendt

Wir sind stolz, mit dem Piper Verlag, Hugendubel und Libri gleich drei bedeutende Unternehmen der Buchbranche als Launchpartner für die Papego-App gewonnen zu haben. Rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse vom 17. bis 20.3. werden die ersten Papego-fähigen Bücher im Piper Verlag erscheinen.

Der Piper Verlag, die Buchhandlung Hugendubel und der Barsortimenter Libri werden Launchpartner der neuen Papego App, die einen Wechsel zwischen Buch und digitalem Lesen ermöglicht. Nach dem Herunterladen der von der Hamburger Briends GmbH entwickelten kostenlosen App wird der Leser die zuletzt gelesene Seite seines Papego-fähigen Buchs scannen, danach erhält er einen Auszug von rund 25 Prozent des Buches, den er mobil weiterlesen kann.
Der Piper Verlag wird als erster Verlag ab März 2016 schrittweise 65 Papego-fähige Titel herausbringen, darunter Top-Titel wie Abbi Glines »The Best Goodbye«, Christoph Hardebusch »Feuerstimmen« und Helge Timmerberg »Die rote Olivetti«.


»Wir freuen uns, dass Piper und der Berlin Verlag die exklusiven Launchpartner für diesen innovativen Service sind. Ich bin überzeugt, dass wir unseren Lesern hier einen echten Mehrwert bieten und gespannt auf die Kundenreaktionen«, sagte Christian Schniedermann, Geschäftsführer von Piper.

 

Als weiterer Launchpartner wird Hugendubel diese Titel von Anfang an verkaufen und gesondert präsentieren. »Wir finden die Lösung super, da sie auf innovative Weise unterschiedliche Leseformen verbindet. Das passt genau zu unserer Multichannel-Strategie«, sagt Nina Hugendubel, geschäftsführende Gesellschafterin in München.
Auch der Barsortimenter Libri unterstützt Papego mit begleitenden Maßnahmen, wie z.B. kostenlosen Leseexemplaren für Buchhändler und weiteren Online-Promotions.

 

Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Piper Verlag, Hugendubel und Libri gleich drei führende Unternehmen als Launchpartner gewinnen konnten, die unseren Versuch unterstützen, gedrucktes und digitales Lesen enger miteinander zu verknüpfen.

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Gedruckt vs. Digital: Ein unüberwindbarer Gegensatz?

von Dr. Karl-Ludwig von Wendt

Verfolgt man die aktuelle Diskussion zum digitalen Wandel in der Buchbranche, dann scheinen zwei Welten aufeinander zu treffen: Die "alte" Welt des gedruckten Buchs und die "neue" Welt des digitalen Lesens werden oft als zwei kaum vereinbare Gegenpole dargestellt. Dabei ist längst bewiesen, dass die meisten Leser beides wollen: Die Optik und Haptik des gedruckten Buchs und den Komfort und die Mobilität des E-Books. Wir wollen mit Papego diesen Gegensatz überwinden und damit Leser, Buchhandel und Verlage unterstützen. Darüber werde ich am Donnerstag auf der Future!Publish-Konferenz in Berlin sprechen.

 

Aktuell ist in der Buchbranche so etwas wie ein "Aufatmen" zu spüren. Nachrichten, denen zufolge der E-Book-Marktanteil in den USA schrumpft, die Verkaufszahlen der E-Reader zurückgehen und sich auch in Deutschland das E-Book-Wachstum spürbar verlangsamt, scheinen anzudeuten, dass der digitale Wandel doch nicht so "schlimm" wird wie anfangs befürchtet.

 

Diese Sichtweise ist allerdings kurzsichtig. Denn die meisten offiziellen Zahlen beinhalten nur die E-Book-Verkäufe der Verlage. Wenn diese stagnieren oder schrumpfen, bedeutet das noch lange nicht, dass die Digitalisierung jetzt ihren Zenit erreicht hat - im Gegenteil! Der digitale Markt wächst gerade in den Segmenten rasant, die am traditionellen Verlagsgeschäft vorbeilaufen, sei es Selfpublishing, Flatrates oder kostenloses Lesen in Blogs oder auf Websites wie Wattpad. Mit anderen Worten: Die traditionellen Verlage verlieren beim digitalen Lesen rapide an Marktanteil! Zum Zurücklehnen besteht also kein Anlass, zumal die nächste Stufe der digitalen Revolution - Flatrates - noch gar nicht richtig gezündet hat und niemand wissen kann, welche Innovationen in Zukunft auf uns warten.

 

Eines scheint mir allerdings klar: Mit dem physischen Produkt "gedrucktes Buch" hat die Branche gegenüber beispielsweise der Musik- oder Spieleindustrie einen echten Vorteil. Denn wie sich in anderen Entertainment-Branchen deutlich zeigt, sind Verbraucher viel eher bereit, angemessenes Geld für Inhalte auszugeben, wenn diese auch ansprechend physisch "verpackt" sind.

 

Umso wichtiger ist es daher, das gedruckte Buch nicht als Gegenpol zum Digitalen zu verstehen, sondern als Anker und Wertträger. Das heißt allerdings nicht, dass digitales Lesen lediglich als "Abfallprodukt" oder "zusätzlicher Verwertungskanal" gesehen werden darf. Die digitale Welt ermöglicht es, das gedruckte Buch mit vielfältigem Zusatznutzen anzureichern. Das reicht von Mobilität und Lesekomfort, beispielsweise durch einstellbare Schriftgrößen, über die Einbindung in soziale Netze, Kommentare und Suchfunktion bis zu Augmented Reality.

 

Meine These ist: Nur Verlage, die es verstehen, die Möglichkeiten digitalen Lesens für die Leser sinnvoll mit dem Kernprodukt gedrucktes Buch zu verknüpfen, haben auf Dauer eine Zukunft. Papego kann hierbei ein Baustein sein.

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