Mit der kostenlosen Papego-App können Sie gedruckte Bücher einfach mobil weiterlesen!

Papego ist ab sofort kostenlos im Apple App Store und im Google Play Store verfügbar.

 

 

So einfach geht mobiles Weiterlesen mit Papego:

 

1. Kostenlose App herunterladen

 

2. Zuletzt gelesene Buchseite scannen

 

3. Bis zu 25% des Buchs unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet weiterlesen

 

 4. Jederzeit bequem zurück zum Buch dank Print-Seitenzahlen in der App

Auszeichnungen

Netzsieger.de

Testfazit auf Netzsieger.de: "Für Leseratten, die auch unterwegs nicht auf ihre Lektüre verzichten möchten, ist Papego eine ausgesprochen nützliche App. Zwar ist das Angebot an Papego-kompatiblen Büchern noch nicht sehr groß - weitere Titel sind jedoch in Vorbereitung." 4,71 von 5 Punkten.

 

"Content Start-up des Jahres 2016"

"Neuland 2.0"-Publikumspreis 2016

"Isarnetz Award für Medieninnovationen 2016"

Nominierung zum "German Design Award 2018" in der Kategorie "Excellenct Communications Design"

Papego Blog


Dem Buch laufen die Käufer davon

Die jüngst vom Börsenverein veröffentlichten Zahlen erschrecken mich als Buchautor, Papego-Gründer und nicht zuletzt Familienvater zutiefst: In den letzten fünf Jahren hat der Buchmarkt in Deutschland über sechs Millionen Buchkäufer verloren! Vor allem jüngere Menschen greifen immer seltener zum Buch.

 

Das ist nicht nur aus einer wirtschaftlichen Perspektive heraus alarmierend: In der heutigen Zeit der "Schwindler", wie es die St. Gallener Professoren Thomas Beschorner und Martin Kolmar in einem aktuellen Gastbeitrag auf SPIEGEL ONLINE nennen, ist Lesekompetenz für die Aufrechterhaltung einer pluralistischen Gesellschaft und Demokratie absolut kritisch.

 

Ein Problem, das die Situation verschlimmert, scheint mir dabei zu sein, dass Leser heute gezwungen sind, sich zwischen gedrucktem und digitalem Lesen zu entscheiden. Wenn die Leser sich für die digitale Variante entscheiden, geht der Bezug zum emotionalen und haptischen Produkt Buch verloren, das Lesen wird zum austauschbaren digitalen Entertainment, das sich dann gegen Spiele, Instagram, Snapchat etc. behaupten muss. Entscheiden sie sich andererseits für das gedruckte Buch, ist das Lesen genau dort nicht möglich, wo junge Menschen die meiste Zeit verbringen: Auf dem Bildschirm ihres Smartphones.

 
Papego löst dieses Problem und schafft zusätzliche Lesegelegenheiten für Käufer des gedruckten Buchs. Auch wenn wir den Trend vermutlich nicht komplett stoppen können, leisten wir so einen wichtigen Beitrag dazu, die Leserabwanderung zu reduzieren und das Lesen im zunehmenden Wettbewerb mit anderen Medien zu stärken.
 

Thalia beteiligt sich an Papego

Thalia ist als führendes Buchhandelsunternehmen dafür bekannt, die digitale Transformation des Buchhandels mit eigenen Projekten, wie zum Beispiel der Thalia App, Thalinda, dem Tinder für Buchhändler, und der tolino-Allianz voranzutreiben. Daher hat Thalia von Anfang an den Ansatz der Papego-App im Rahmen einer Kooperation unterstützt und beteiligt sich ab sofort an dem Start-up. Die Möglichkeit, mobil weiterlesen zu können, bietet einen Mehrwert für das haptische Buch und die Buchbranche im Allgemeinen. Das Buchhandelsunternehmen möchte maßgeblich zum Erfolg Papegos beitragen, das mobile Weiterlesen einer breiteren Leserschaft näherbringen und das Erlebnis des nahtlosen Medienwechsels zwischen haptischem Buch, eBook aber auch eReader für den Leser zum Standard machen, wie heute das Buchcover in Vierfarbdruck.

 

Zukünftig wird die Papego-Funktionalität in die Thalia App integriert werden, um so Thalia-Kunden Zugang zu der neuen Technologie zu geben und den Bekanntheitsgrad des Start-ups zu erhöhen. Papego bleibt jedoch weiterhin ein unabhängiges Angebot der Briends GmbH und steht somit für alle Buchhändler und Verlage offen. Thalia fungiert als Unterstützer aus der Buchbranche, der durch gute Kontakte zu den Verlagen ein breiteres Serviceangebot, bessere Sichtbarkeit und eine gute Vernetzung für Papego ermöglicht. Papego soll sich bei Lesern, Buchhändlern und Verlagen als digitale Innovation des Buchmarktes, als Lesen 3.0 etablieren.

 

„Papego ist ein Synonym für neues Lesen. Daher haben wir die Papego-App - und das engagierte Team dahinter - von Anfang an unterstützt. Wir brauchen beim Lesen innovative Ansätze, die kundenorientiert und branchentauglich sind. Der Erfolg der tolino-Allianz ist ein gutes Beispiel dafür, wie gut das funktionieren kann. Deshalb beteiligt sich Thalia an dem Start-up, um mehr Leser für das mobile Weiterlesen zu begeistern“, sagt Dr. Leif Göritz, Mitgesellschafter von Thalia.

 

Dr. Karl von Wendt, geschäftsführender Gesellschafter von Briends: "Unsere Vision für Papego ist es, dass jedes gedruckte Buch auf einfache Weise auch digital gelesen werden kann, um so das Buch als physisches Produkt im Medienwettbewerb zu stärken. Mit der massiven Unterstützung von Thalia kommen wir der Realisierung dieser Vision ein großes Stück näher. Papego wird natürlich auch weiterhin mit allen Papego-Büchern funktionieren, egal, wo diese gekauft wurden.“

Das Ende des E-Books?

In einem aktuellen Beitrag für das BookBytes-Blog des Börsenvereins des deutschen Buchhandels macht sich Papego-Mitgründer Karl von Wendt Gedanken über die Zukunft des Lesens und insbesondere des E-Books. Ausgangspunkt dafür sind Zahlen der GfK, die auf den diesjährigen Buchtagen präsentiert wurden und seiner Ansicht nach Anlass zur Sorge geben.

 

Demzufolge ist in den letzten Jahren eine massive Abwanderung von Lesern zu anderen Medien zu beobachten. Das klassische E-Book als digitales Pendant des gedruckten Buchs, im Einzel-Download zu einem Preis nur wenig unter dem der Printausgabe, hat von Wendt zu Folge kaum eine Zukunft und wird mehr und mehr von Lese-Flatrates verdrängt werden. Er sieht Chancen darin, das gedruckte und digitale Lesen miteinander zu verknüpfen und so dem Preisverfall entgegenzuwirken sowie Buchthemen stärker mit digitalen Konkurrenzmedien zu verknüpfen. Außerdem plädiert er dafür, Amazon das Terrain der Lese-Flatrates nicht kampflos zu überlassen.

Papego ist ein Angebot der Briends GmbH, Hamburg.